Wie kommen die Löcher ins Papier? Eine kurze Kriminalgeschichte aus dem Stadtarchiv

Was auf den ersten Blick wie ein Spitzendeckchen erscheint, erweist sich als ein amtliches Schreiben aus einer Akte, dessen Papier viele kleine Löcher und Fehlstellen aufweist. Oh je, da muss wohl ein gefräßiger Täter ermittelt werden. Sofort wird eine engmaschige Ringfahndung eingeleitet …

Schäden in den Unterlagen!
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Der Vorlass des Fotografen und München-Chronisten Heinz Gebhardt im Stadtarchiv

Der Fotograf Heinz Gebhardt mit dem Fotoapparat und angeseilt auf dem Zeltdach des Olympiageländes.
Der Fotograf Heinz Gebhardt auf dem Zeltdach im Olympiagelände, März 1971.
DE-1992-FS-VL-GEB-016622

In den Jahren 2018 bis 2021 hat der Fotograf Heinz Gebhardt sein umfangreiches Archiv mit ca. 700.000  Negativen und Dias in vier Etappen an das Stadtarchiv München abgegeben. Damit hat das Stadtarchiv für seine Fotosammlung eine außergewöhnliche und einzigartige fotografische München-Chronik gewonnen, die den Zeitraum von den späten 1960er bis weit in die 2000er Jahre hinein umfasst.

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Retrokonversion des Findbuchs „Schwabing“ abgeschlossen

Ab sofort sind weitere 500 Datensätze in ScopeQuery suchbar. Es handelt sich um Unterlagen, die die Stadt Schwabing bei der Eingemeindung nach München in ihrer Registratur aufbewahrt hat und die von München übernommen wurden.

Schwabing, Friedrichstraße Gesamtansicht vom Habsburgerplatz zur St. Ursula Kirche gesehen Stadtarchiv München DE-1992-FS-PK-STR-00426
Schwabing, Friedrichstraße.Gesamtansicht vom Habsburgerplatz zur St. Ursula Kirche gesehen DE-1992-FS-PK-STR-00426 https://stadtarchiv.muenchen.de/scopeQuery/detail.aspx?ID=292155